Nachhaltiges Wasserbüffelfleisch aus dem Wallis.
Mario Julen ist in Zermatt längst bekannt als leidenschaftlicher Hotelier, Gastgeber, Bauer und Visionär. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Joël Wyssen betreibt er eine besondere, nachhaltige Tierhaltung im Wallis, die auch die Küche im Hotel Zermama prägt.
Wasserbüffel im Wallis. Ja, das geht wirklich
Wasserbüffel stammen ursprünglich aus Asien, fühlen sich jedoch auch im feuchten, sumpfigen Gelände der Walliser Alpen wohl. Mit ihren besonderen Hufen bewegen sie sich sicher durch Moorlandschaften. Marios Herde wird ausschliesslich naturnah gehalten. Die Tiere erhalten weder Kraftfutter noch Antibiotika. Das Ergebnis ist eine artgerechte Tierhaltung und eine nachhaltige Fleischproduktion mit hoher Qualität.
100 Prozent Verwertung mit Respekt vor dem Tier
Wenn ein Tier stirbt, wird bei Mario Julen alles verwertet, ganz nach dem Zero-Waste-Prinzip. Nicht nur das Fleisch, das besonders fettarm und nährstoffreich ist, sondern auch Fell, Horn und Haut finden eine neue Verwendung. Dieser ganzheitliche Umgang mit dem Tier ist Ausdruck von echtem Respekt und gelebter Nachhaltigkeit.
Mama‘s Geheimtipp!
Aus dem besonderen Fleisch entstehen bei MAMA zwei exklusive Walliser Spezialitäten, die du bei deinem nächsten Besuch im Zermama Bistro unbedingt probieren musst: unser Wasserbüffelgulasch, das stundenlang geschmort wird und auf der Zunge zergeht, sowie das Wasserbüffeltatar, das unter Kenner:innen schon als echter Geheimtipp der regionalen Küche in Zermatt gilt. Das Rezept? Streng geheim, so wie es bei echten Herzensprojekten eben sein muss.
Vom Leder bis zum Horn. Design trifft Kreativität
Was früher als Abfall galt, wird bei Mario durch Upcycling zum Teil eines sinnvollen Kreislaufs. In Zusammenarbeit mit einem Walliser Möbeldesigner entstehen aus Wasserbüffelleder stilvolle, nachhaltige Möbelstücke. Jedes Stück ist handgefertigt und ein echtes Unikat. Auch die Hörner der Tiere bekommen ein zweites Leben. Auf Mallorca verwandelt Mario sie in Kunstobjekte mit alpinem Ursprung und mediterranem Charakter.
Das Wasserbüffelprojekt von Mario Julen steht für Tierwohl, Nachhaltigkeit im Wallis, Kreativität und echtes regionales Handwerk und ist damit auch Ausdruck des Nachhaltigkeitsgedankens im Hotel Zermama. Von der natürlichen Haltung der Tiere im Wallis über die vollständige Verwertung bis hin zur künstlerischen Weiterverarbeitung entsteht ein Kreislauf, der perfekt zu Zermatt und zu MAMA passt. Und wenn du das nächste Mal bei uns bist, dann weißt du, was auf deinem Teller nicht fehlen darf. Gulasch oder Tatar vom Wasserbüffel. Einmal probiert, für immer Fan.
Fragen zu Mama‘s Wasserbüffel-Projek
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Das Fleisch stammt von der eigenen Wasserbüffelherde von Mario Julen im Wallis, die gemeinsam mit Joël Wyssen naturnah gehalten wird, ganz ohne Kraftfutter oder Antibiotika.
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Die Tiere werden ausschliesslich naturnah gehalten und bewegen sich dank ihrer besonderen Hufe sicher durch die feuchten, sumpfigen Landschaften der Walliser Alpen.
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Im Zermama Bistro gibt es zwei exklusive Gerichte: das stundenlang geschmorte Wasserbüffelgulasch und das Wasserbüffeltatar, ein echter Geheimtipp unter Kenner:innen.
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Es ist besonders fettarm und nährstoffreich, das Ergebnis einer artgerechten Tierhaltung und einer nachhaltigen Fleischproduktion mit hoher Qualität.
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Bei Mario Julen wird ein Tier zu 100 Prozent verwertet: Fell, Horn und Haut finden eine neue Verwendung, unter anderem als handgefertigte Möbel und Kunstobjekte.
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Das Projekt wird von Mario Julen, bekannt als Hotelier, Gastgeber und Bauer in Zermatt, gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Joël Wyssen betrieben.
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Ja, das Projekt steht für Tierwohl, Nachhaltigkeit und regionales Handwerk im Wallis und spiegelt den Nachhaltigkeitsgedanken wider, der auch die Küche des Hotel ZERMAMA prägt.